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UNSERE LAGEN in Gols

Lagenkarte

UNGERBERG

Blaufränkisch 2002, Chardonnay 1995, Merlot 1995 und St. Laurent 1969 (Weiden Ungerberg)

Die Riede Ungerberg ist der Südwesthang, der dem Neusiedler See am nächsten liegt. Aus einer Grundbucheintragung der Herrschaft Ungarisch Altenburg aus dem Jahr 1546 geht hervor, dass der Ungerberg früher als „Hungerberg“ bezeichnet wurde. Er gehörte zu einem Dorf, das von den Türken zerstört wurde. Zum Gemeindegebiet von Gols zählt er erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts.

Das Bodenprofil der Riede Ungerberg zeigt einen Tschernosem. Der durch Humus dunkel gefärbte Oberboden, A-Horizont 0-30 cm, setzt sich aus lehmig-sandigem Material zusammen. Der schluffig-sandige Bereich zwischen 30 und 45 cm bildet den Übergang, AC-Horizont, vom humosen Oberboden zum Ausgangsmaterial der Bodenbildung. Diese ca. 7 Mio. Jahre alten Sedimente, C-Horizont 45-135 cm, weisen zahlreiche Kalkausfällungen (Konkretionen) auf. Mit zunehmender Tiefe nimmt der sandige Charakter der Sedimentschichten zu.

Der Ungerberg ist eine warme und frühreifende Lage (ca. 23 ha). Dadurch eignet sich die Riede hervorragend für späte Sorten wie Blaufränkisch und Merlot. Die Weine sind geprägt durch ihre Struktur und Stoffigkeit.

Entnahmestelle: 47°54’46,63’’ Nord 16°53’41,06’’ Ost
Seehöhe: 147 m

GOLDBERG

St. Laurent 2002, Grauburgunder 2010, Weißburgunder 2004, Pinot noir 2002, Blaufränkisch 1971

Die Weingärten der Riede Goldberg weisen eine leichte Neigung nach Nordosten auf. Goldberg ist ein typischer Weingartenriedname, der auf den guten Ertrag oder die hohe Qualität hinweist.

Das Bodenprofil der Riede Goldberg zeigt den Tschernosem (Schwarzerde). Der humose Oberboden, A-Horizont 0-40 cm, besteht aus sandig-lehmigem Material mit hohem Grobanteil. Ausgangsmaterial dieses Bodens, C-Horizont 40-135 cm, sind ca. 600.000 Jahre alte Donausedimente, die durch eine Wechsellagerung von kalkfreien Sand- und kalkhaltigen Kiesschichten gekennzeichnet sind. Die Verwitterung und Neubildung von Eisenoxiden bewirkt die rötlich-braune Färbung.

Mit der sanften Nordost-Hangausrichtung ist die Riede Goldberg (ca. 45 ha) einzigartig in Gols. Diese Lage auf der Parndorfer Platte ist dadurch weniger sonnenexponiert. Die kühlere Klimatik begünstigt die Frucht- und Aromaentwicklung besonders bei St. Laurent, Pinot Noir, Zweigelt, Weißburgunder und Sauvignon blanc.

Entnahmestelle: 47°54’30,55’’ Nord 16°54’48,51’’ Ost
Seehöhe: 155 m

SPIEGEL

Merlot 2002

Die Riede Spiegel ist sanft abfallend südwestlich ausgerichtet. Der Name leitet sich von „ausspiegeln” (= ebnen) ab. Das bedeutet, dass die Flächen für den Weinbau und die bessere Bearbeitung speziell geebnet wurden.

Das Bodenprofil der Riede Spiegel zeigt einen kalkhaltigen Kulturrohboden. Das sind Böden, die durch Erosion und Bodenbearbeitung einen weniger mächtigen A-Horizont aufweisen. Der Oberboden, A-Horizont 0-25 cm, besteht aus sandigem Schluff. Schluff (0,002 bis 0,063 mm) und Sand (0,063 bis 2 mm) sind Bezeichnungen, die sich nach der hauptsächlich vorkommenden Korngröße der mineralischen Substanz richten (unabhängig vom Grobanteil). Noch feinere Partikel werden Ton (unter 0,002 mm Korngröße) genannt. Eine Mischform mit günstigen Eigenschaften wird als Lehm bezeichnet.

Das Ausgangsmaterial, C-Horizont (ca. 7 Mio. Jahre alte Sedimente), beginnt schon ab 25 cm. Die tiefer gelegenen Schichten weisen eine Wechsellagerung von Sand und Kies auf. Kiese sind abgerundete Steine mit einer Korngröße über 2 mm (Grobanteil). Alle Bodenhorizonte weisen einen hohen Kalkgehalt auf.

Der Spiegel ist eine kleine Riede (ca. 6 ha) eingebettet zwischen Salzberg und Gabarinza. Weine dieser Lage sind mit Charakter und Länge ausgestattet. Am Spiegel finden sich bevorzugt Zweigelt, Blaufränkisch und Merlot.

Entnahmestelle: 47°53’45,31’’ Nord 16°55’49,45’’ Ost
Seehöhe: 137 m

DORFWEINGARTEN

Zweigelt 2002

Der Dorfweingarten ist eine den Häusern des Dorfes sehr nahe gelegene Riede. Durch die Dorfnähe besitzt sie ein sehr spezielles Mikroklima, dass die Reifung der Trauben sehr fördert. 

Der Boden ist eine Mischung der Böden des Heidebodens und den Ausläufern der Hanglagen des Golser Wagrams. 

Seehöhe: 130 m

HEIDEBODEN

RIEDEN:

Edelgrund, Fürstliches Prädium, Heide, Kellern, Pahlen

Sorten;

Zweigelt 1968 1999, Blaufränkisch 1985 Grauburgunder 1980, Welschriesling 1978, Chardonnay 1998, Sauvignon Blanc 2015, gelber Muskateller 2015

Heideboden (liebe Fraw auff der Hayd, 1482) ist die alte Bezeichnung für den Landstrich östlich des Neusiedlersees.

 
Der Heideboden umschreibt ein nicht ganz klar abgegrenztes Gebiet, zwischen dem Seewinkel im Süden und der Parndorfer Platte hin.
Die Böden sind geprägt von leichter, sandiger, schwarzer Erde mit Kieselstein im Untergrund (Donauschotter). Auf den sanften Erhebungen tritt der karge Schotterboden an die Oberfläche und weist hervorragende Bedingungen für den Weinbau auf – die Reben wachsen aufgrund eines gemäßigten Wasserstresses langsam, bringen gute Reife und im Winter fließt die kalte Luft ab und schützt so vor Frostschäden.

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